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ST. GALLEN – Bis 2020 werden neun von elf Raiffeisen-Verwaltungsratssitze neu besetzt. Für Reputationsexperte Bernhard Bauhofer ein erster richtiger Schritt. Bankenexperte Hans Geiger lobt die gute Krisenkommunikation.

Die Affäre Vincenz löst im Verwaltungsrat der Raiffeisenbank ein Erdbeben aus. Neun von elf Verwaltungsräten werden bis 2020 abtreten oder auf eine Wiederwahl verzichten. Einzig Interims-Präsident Pascal Gantenbein und Olivier Roussy bleiben dem Gremium erhalten. Was der Exodus für Raiffeisen bedeutet, erklärt Reputationsexperte Bernhard Bauhofer (55), Gründer und Chef der PR-Agentur Sparring Partners. «Personelle Konsequenzen im Aufsichtsgremium, das offensichtlich diese Bezeichnung nicht verdient hatte, sind ein erster richtiger Schritt», urteilt Bauhofer. Dies, um den offensichtlich notwendigen Kulturwandel in der Gruppe langfristig herbeizuführen und Vertrauen wiederherzustellen.

Kahlschlag im Raiffeisen-VR_ «Kritische Geister sind gefragt» – Blick

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